1873 führte Sohn Peter Friedrich Cretschmar die Firma fort. In dieser Zeit verkehten 2 eigene Dampfer von Düsseldorf und Köln nach Rotterdam und Amsterdam. Cretschmar übernahm seine erste Reederei-Vertretung.

1873

1883 meldete sich Cretschmar als erster Interessent zur Teilnahme am Düsseldorfer Telefonverkehr und erhielt die Telefonnummer 1.

1883

Zwischen 1885 und 1900 übernahm Cretschmar verschiedene Schifffahrtsvertretungen sowohl für die Rhein- als auch für die Rhein-See-Schifffahrt zu deutschen und europäischen Zielhäfen an Nord- und Ostsee und im Mittelmeerraum.

1885 - 1900

1895 gründete Cretschmar eine Niederlassung im Neusser Hafen..


..und errichtete im gleichen Jahr auf einer etwa 110 m langen Kaifront einen eigenen Lagerschuppen an dem im Bau befindlichen Düsseldorfer Handelshafen.

1895

1902 wurde der Grundstein zur Messespedition gelegt: Cretschmar ist Mitbegründer und Teilhaber der für die „Große Düsseldorfer Industrie- & Gewerbe-Ausstellung" gegründeten Speditionsgesellschaft.

1902

1904 erfolgte die Verlegung des Firmensitzes vom Lagerhaus an der Dammstraße 5 in ein großes Geschäftshaus in der Stromstraße 7, direkt im Hafengelände Düsseldorfs.

1904

1908 übernahm Cretschmar das große Lagermagazin im Berger Hafen Düsseldorfs.

1908

In Neuss errichtete Cretschmar 1909 eine eigene Kohlenkipperanlage und erhielt im selben Jahr die Vertretung für direkte Rheinseedampferverkehre nach den Haupthäfen Südnorwegens.

1909

1920, zwei Jahre nach dem Ende des 1. Weltkriegs, nahm Cretschmar den direkten Rhein-See-Verkehr nach England wieder auf.

1920
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