TRANSPORT BLOG

Wie verpackt man Gefahrgut richtig?

Die Beförderung gefährlicher Güter erfordert die Vorbereitung einer angemessenen Verpackung für die zu befördernden Güter in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen Vorschriften, die die für diesen Zweck zugelassenen Verpackungen klassifizieren.

Die Verpackung ermöglicht die sichere Handhabung, Beförderung und Lagerung der Waren und gewährleistet, dass das Produkt am Bestimmungsort nicht zurückgewiesen oder zurückgehalten wird. Darüber hinaus schützt das Behältnis, in dem sich diese Gegenstände befinden, nicht nur den Inhalt, sondern gibt auch Auskunft über die Handhabungsbedingungen, die gesetzlichen Vorschriften, die Zusammensetzung oder die Inhaltsstoffe.

Es liegt in der Verantwortung des Versenders, gefährliche Stoffe gemäß den Vorschriften für das vorgesehene Transportmittel korrekt einzustufen, zu verpacken und zu kennzeichnen. Außerdem müssen dem Transportunternehmen die für den Versand erforderlichen Dokumente vorgelegt werden. Die Gefahr für Gesundheit, Sicherheit, Eigentum oder Umwelt, die von der Durchfuhr solcher Gegenstände ausgeht, macht es unerlässlich, die örtlichen Vorschriften zu beachten.

Arten der Verpackung und Kennzeichnung von Gefahrgut
Die Verpackung ist nicht immer gleich und hängt von der Art der zu befördernden gefährlichen Güter ab. Die Klassifizierung der verschiedenen Gefahrgutklassen ist weltweit gültig, und sie sind nach den Risikokriterien des Expertenunterausschusses der Vereinten Nationen (UN) für die Beförderung gefährlicher Güter korrekt geordnet oder in der Liste der gefährlichen Güter des auf europäischer Ebene erstellten Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR) enthalten (https://cretschmarcargo-sued.com/es/transporte-mercancias-peligrosas/).

Es ist nicht nur jede Art von Behälter erlaubt, sondern es müssen von dieser Stelle zugelassene Kisten mit den gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnungen verwendet werden, und die Verpackungen müssen den Mindestanforderungen entsprechen, um für die Beförderung gefährlicher Güter zugelassen zu werden.

Bei Verpackungen für begrenzte Mengen müssen diese eine einzige Innenverpackung haben, die in eine transportgerechte Außenverpackung eingesetzt wird.

Die Verpackung dient in erster Linie der Aufnahme eines beliebigen Produkts (fest, flüssig oder pulverförmig) und kann aus Pappe, Kunststoff oder Metall bestehen, sofern sie Prüfzeugnissen entspricht, die ihre Festigkeit und Sicherheit bestätigen.

Bei der Kennzeichnung gefährlicher Güter, die auf der Außenseite der Verpackung erscheint, müssen wir einen Hinweis auf die Art der verwendeten Verpackung, ihre Eigenschaften, das Gewicht, den Zustand des Materials und das Jahr der Klassifizierung des Behälters unterscheiden (Informationen, die durch das Zulassungskennwort bereitgestellt werden). Jeder Stoff hat einen Code, der ihn identifiziert und ihn mit seiner spezifischen Klasse, dem entsprechenden Etikett und der Nummer, die seine Gefährlichkeit angibt, verbindet.

Natürlich sind die Behälter mit einer Markierung versehen, die ihre Ausrichtung für die korrekte Handhabung und den Transportvorgang angibt.

Schließlich schreibt die Verordnung vor, dass die Verpackungen für gefährliche Güter mit einem sichtbaren Zeichen versehen sein müssen, das eine schnelle Identifizierung des Inhalts ermöglicht.

Vorschriften für die ordnungsgemäße Verpackung und Kennzeichnung
Die UNO hat ein universelles System für die Einstufung, Verpackung, Kennzeichnung und Etikettierung von Gefahrgütern geschaffen, um deren sichere und bequeme Beförderung zu ermöglichen. Unabhängig davon, mit welchem Transportmittel sie befördert werden, werden alle nationalen und internationalen Vorschriften diesem System folgen.

Allgemeine Informationen über internationale Vorschriften für die Beförderung gefährlicher Güter finden Sie auf der Website der Vereinten Nationen zum ADR-Übereinkommen (http://www.unece.org/trans/danger/danger.html), auf der Website der International Air Transport Association (IATA) (http://www.iata.org/whatwedo/cargo/dgr/Pager/index.aspex), auf dem IMDG-Code, der alle geltenden Vorschriften für die Beförderung gefährlicher Güter auf See zusammenfasst, und auf dem Europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf Binnenwasserstraßen, das das ADN vorsieht.

CretschmarCargo Süd löst Ihre Probleme bei der Logistik und Lagerung Ihrer ADR-Produkte. Unsere Lager in Castelbisbal verfügen über spezialisierte und zertifizierte Sicherheitssysteme, die ein hohes Maß an Spezialisierung und Ausbildung für das ganzheitliche Logistikmanagement von ADR gewährleisten. Wir können Sie auch bei der Verpackung gefährlicher Güter beraten, bitte kontaktieren Sie uns.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns:

 

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp

Ähnliche Artikel

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen

Wir beantworten alle Fragen zum internationalen Transport