von Oliver Rüter
Nach über drei Jahren aktiver Nutzung meines privaten LinkedIn-Accounts, auf dem ich nicht nur meine Reichweite aufgebaut, sondern auch spannende Inhalte über unser Unternehmen CretschmarCargo Süd geteilt habe, bin ich plötzlich von der Bildfläche verschwunden.
Aus. Schluss. Lost in space.
Habe ich einen Fehler bei der Verwaltung meines persönlichen LinkedIn-Accounts gemacht? Oder was hat da nicht richtig funktioniert?
Ich habe sofort den LinkedIn-Support kontaktiert, um eine Erklärung zu erhalten oder zumindest Hilfe bei der Wiederherstellung meines Accounts. Und weil ich irgendwann nicht weiterwusste, habe ich unsere Agentur mit ins Boot geholt.
Doch was kam zurück?
Nur ein automatisch generierter „Danke-für-Ihre-Nachricht-Response“, aber keine aktive Unterstützung zur Lösung des Problems.
Es ist ernüchternd, zu sehen, wie verloren man in unserer Welt dasteht, wenn KI die Kundenbetreuung übernimmt und den Kunden zur Nummer degradiert.
Für jemanden, der LinkedIn jahrelang intensiv genutzt hat, ist das nicht nur enttäuschend – es zeigt auch, wie leicht jahrelange Arbeit im Netz verloren gehen kann.
Ich stelle mir gerade vor, wir würden mit unseren Kunden so umgehen – ein Unding!
Ist es euch schon einmal ähnlich ergangen?
Habt ihr ebenfalls erlebt, wie schwierig es ist, mit LinkedIn ins Gespräch zu kommen, wenn etwas schiefläuft?
Ich teile diese Erfahrung nicht nur, um meiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen, sondern auch, weil ich hoffe, dass LinkedIn die Kritik ernst nimmt und seinen Umgang mit treuen Nutzern überdenkt.
Ich freue mich über eure Meinungen, Erfahrungen oder auch Tipps: Wie geht man mit so einer Situation am besten um?
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