Er ist das Beste, was mittelständischen, inhabergeführten Logistikern in Deutschland passieren kann.
Denn zu erwarten ist, dass DSV – wie schon bei dem Panalpina-Deal vor fünf Jahren – der Konzern-Räson eines börsennotierten Unternehmens folgt.
Hier zählt in erster Linie das Ergebnis.
Schon bei der Übernahme von Panalpina hatten die Dänen tausende von Arbeitsplätzen gestrichen, Top-Manager mussten gehen oder sind gegangen.
Und: Kunden wurde ein System übergestülpt, das sie von heute auf morgen zur Nummer machte.
Die Übernahme von DB Schenker lässt eine ähnliche Vorgehensweise erwarten, auch wenn es kein Kahlschlag geben soll, wie der Konzernvorstand betont.
Doch ist schiere Unternehmensgröße wirklich die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen in Wirtschaft und Logistik?
Bei CretschmarCargo Süd ist Logistik kein austauschbares Massenprodukt, sondern Ergebnis eines gewachsenen Kundenbeziehung und dem weit reichenden Verständnis für eine Branche.
Kunden erwarten von uns mit Recht maßgeschneiderte Lösungen, die es nicht von der Stange gibt, beispielsweise in der Chemie- und Pharmaindustrie.
Es sind der direkte Draht, die persönliche Verantwortung und die kurzen Wege, die den Unterschied machen.
Als Mitglied der System Alliance Europe verbinden wir dabei beide Welten: Mit einem Netz von 54 unabhängigen, familiengeführten Partnerunternehmen bieten wir unseren Kunden alle Optionen eines international agierenden Logistikkonzerns.
Wer sich in den kommenden Monaten verändern möchte oder neue Perspektiven sucht: Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!
#mittelstand #industrie #logistics #transport #logistik #spedition #europe #germany #ADR #logisticscompany