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Ist KI ein Monster?

Von Oliver Rüter

Dazu kann sie mutieren – mit schockierender Wirkung. 

Die neuesten Nachrichten zum Thema Künstliche Intelligenz lesen sich für mich jedenfalls wie Science-Fiction:

Der KI-Anrufroboter Ashley greift in den US-Wahlkampf ein: mit der gefälschten Stimme von Joe Biden erledigt der KI-Bot zehntausende Anrufe pro Tag – und manipuliert so Wähler.

KI-generierte pornografische Darstellungen von US-Superstar Taylor Swift verbreiteten sich mit rasanter Geschwindigkeit im Netz. 

Und jeden Tag kommen weitere KI-Fakes hinzu.

Auch bei CretschmarCargo Süd entwickeln wir die Nutzung künstlicher Intelligenz.

Sie hilft uns beispielsweise bei der Planung und Auslastung unserer europaweiten Transporte.

Bei der Konstellation komplexer Lieferketten.

Oder bei der Errechnung von Ankunftszeiten.

Denn hier erledigt KI einen Job in Sekundenschnelle, für den Menschen Stunden, wenn nicht Tage bräuchten: Tausende von Daten nach Mustern und Optimierungspotenzialen zu durchforsten. 

Dennoch habe ich in unserem Unternehmen klar Grenzen für den Einsatz von KI gesetzt.

Ein Job, für den bei uns niemals ein Roboter in Frage kommt, ist der Kontakt zu unseren Kunden und Geschäftspartnern.

Dieser wird bei uns immer persönlich bleiben. 

Für mich gibt es keinen Ersatz für die Kommunikation von Mensch zu Mensch.

Heute nicht. Und in Zukunft nicht.

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