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Es gibt kein Geschäftsmodell Deutschland.

Von Oliver Rüter

Die Wege und Ziele unserer Wirtschaftspolitik sind unergründlich.

Kopflos.

Womit wollen wir als Industrienation morgen noch Staat machen?

3,3 Millionen Euro waren ursprünglich im Haushalt 2024 für die Digitalisierung unserer Verwaltung vorgesehen.

Ein Witz.

Sorry, aber da hilft es auch nicht, hochnotpeinlich einige Millionen nachzuschieben, um die Wogen zu glätten, die der daraus folgende Shitstorm entfacht hat.

Meine Meinung: Beim Thema der dringend notwendigen Digitalisierung unserer Amtsstuben darf es keine Kompromisse geben. Und keine weitere Zeitverzögerung.

Die meisten Mittelständler müssen solche Beträge aus eigener Kraft in die digitale Transformation ihrer Unternehmen stecken, um zukunftsfähig zu bleiben.

Auch bei CretschmarCargo Süd fließen in den kommenden Jahren hohe Investitionen in den weiteren Ausbau der digitalen Infrastruktur.

Dabei geht es uns nicht nur darum, Prozesse zu beschleunigen, zu vereinfachen und transparenter zu machen.

Unsere Investitionen in die Digitalisierung dienen auch dazu, den ständig wachsenden bürokratischen Anforderungen der Politik gerecht zu werden.

Beispielsweise um Nachweise führen zu können, die mit dem Lieferkettengesetz und unserer Klimabilanz verbunden sind.

Womit also anfangen beim Geschäftsmodell Deutschland?

Als Logistiker wünsche ich mir zumindest eine gut funktionierende, intakte IT-Infrastruktur in unserem Land.

Von einer Vision, die Aufbruchstimmung erzeugt und uns aus der Rezession führt, ganz zu schweigen.

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